Bestens akklimatisiert am Coropuna – Bien aclimatizado para el Coropuna

Reporte de Aldo en español más abajo.

In den letzten Tagen haben wir uns im östlichen Teil des riesigen Gletscherkomplexes des Coropunas akklimatisiert.

Unsere kleine Expeditionsgruppe, bestehend aus Aldo Guerrero, Aritza Monasterio, Renzo Dario, Carlos Guerrero und mir, hat letzten Sonntag das erste Basislager auf 4.870 m eingerichtet. Noch am selben Tag haben wir unsere Skier, zusammen mit anderer Bergausrüstung, ins Hochlager auf 5.380 m gebracht. Der Weg dorthin war lang und die Rucksäcke mit ca. 25 kg ziemlich schwer. Ich hatte ein wenig Bedenken was meine Akklimatisation betrifft, da der Aufstieg auf 5.380 m nach nur einer Nacht auf 4.170 m doch nicht ohne ist. Aber es hat gut geklappt und auch die Nacht im Basislager verlief sehr gut.

Am Montag haben wir unsere Rucksäcke erneut gepackt und sind wieder ins Hochlager aufgestiegen. Der Plan war, am Dienstag ein wenig die Gegend zu erkunden, um am Mittwoch einen Gipfel anzugehen.
Obwohl das Wetter nicht optimal war, die Sicht betrug meistens nur ein paar Meter und die Orientierung war eine Herausforderung, war die Motivation so groß, dass wir immer weiter aufgestiegen sind. Am Nachmittag haben Aritza, Renzo und ich den höchsten Punkt des östlichen Teils im Coropuna-Massiv, den Coropuna Ost (6.320 m), erreicht.

Die Wettervorhersage für den Mittwoch war eigentlich recht schlecht, was uns jedoch nicht zurückgehalten hat. In der Früh lagen einige Zentimeter Schnee in unserem Lager und die Wolken ließen nichts Gutes erahnen. Doch es hat sich besser entwickelt als erhofft und so standen wir fünf gegen Mittag am Nordostgipfel des Coropuna (6.240 m). Die Abfahrt über Hänge, die wahrscheinlich noch nie mit Skiern befahren wurden, war traumhaft.

Gestern haben wir unser Hochlager abgebaut, und mit bis zu 35 kg schweren Rucksäcken sind wir abgestiegen, um dann nach Cotahuasi zu fahren, wo wir uns mit frischen Lebensmitteln eingedeckt haben, eine heiße Dusche und eine Nacht in Betten genießen durften.

Heute fahren wir wieder zum Coropuna, unser neues Basislager wird auf 5.200 m entstehen. Die kommenden Tage verbringen wir mit dem Auskundschaften des besten Weges zum Gipfel, und vor allem der besten Abfahrtsroute herunter, um dann am Dienstag die perfekte Abstieg vom 6.425 auf Null Meter machen zu können…

[geschrieben von Stefan]

 

En español [escrito por Aldo]:

Nuestro Proyecto „6425 ² ZERO“ empieza en Arequipa, la segunda ciudad más grande de Perú.

Stefan Fritsche y yo queremos en solo un día, si el Apu nos lo permite desde el amanecer hasta el atardecer bajar los 6425 metros del Coropuna con los esquies, a pie y finalmente en bicicleta más de 200 kilómetros hasta la costa del Pacífico, si quieres información mas detallada entra a: zero.derBerg.at.

Gracias al DAV Summit Club, Carlos (mi hermano quien también toma parte de este proyecto y yo) pudimos aclimatarnos de forma exitosa guiando las ultimas dos semanas un Trekking en el Cañon del Colca y luego de eso el Misti y Chachani.

El 03 de mayo terminamos exitosamente nuestro guiado y regresamos a Arequipa. Para tomar contacto con los demás miembros de nuestro próximo gran Proyecto!

Hoy 04 de mayo nos pudimos reunir finalmente todos los miembros de nuestra expedición, así Stefan, Aritza, Renzo, Carlos y yo hicimos las ultimas compras para en la tarde salir hacia Majes donde pasaremos la noche.

Aquí nos puedes seguiren Instagram y Facebook.

También puedes seguir el reporte en alemán de Stefan: Facebook

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